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Bei uns haste Töne – und zwar in jeglicher Form!

Da hast Du was zum Singen!

Da hast Du was zum Mitreden!

Da hast Du was zum Feiern!

 

Willkommen beim MGV 1884, dem etwas anderen Männergesangsverein! Wir verbinden Tradition mit Moderne – weil es einfach Spaß macht!

Wir halten für Jeden etwas bereit, der Musik, Geselligkeit und eine zwanglose und freundschaftliche Atmosphäre zu schätzen weiß.

Schau Dich doch hier einfach mal um, dann weißt Du, von was wir sprechen!

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Sänger werden

Zwitscher dir dein Leben zum Glück

Du singst unter der Dusche oder im Auto? Du willst mehr? Sänger werden, auf der Bühne stehen? Anderen Menschen und Dir selbst Freude bereiten?

Chronik

Meilensteine des MGV

1884
1895
1897
1900
1909
1914
1918
1919
1927
1934
1939
1946
1954 – 2009
2010
2011
2012
2013
2014
2015

1884

Das Gründerjahr

Im Gasthaus „Zur Goldenen Krone“ finden sich 21 Männer zur Gründung des Vereins zusammen. Die Männer gehen trotz herrschender Schwierigkeiten mit Liebe und Begeisterung ans Werk. Mit großem Eifer wird der Gesang gepflegt. Dirigentennot herrscht jahrelang. Verschiedene Lehrer übernehmen die Dirigententätigkeit. Die Mitgliederbewegung unterliegt in der Krisenzeit starken Schwankungen. Doch der Stamm der Sänger hält dem Verein die Treue. Bürgermeister Adam Förster verpflichtet immer wieder neue Dirigenten und wirkt auch selbts als Dirigent. Er erwirbt sich besondere Verdienste.

 

 

1895

Hauptlehrer Adam Merz übernimmt die Dirigentenstelle. Der Verein erzielt unter seiner Stabführung beachtliche Erfolge. Die Sangesgemeinschaft wird gefestigt.

1897

Der Verein begeht das Fest der Fahnenweihe. Durch erneuten Dirigentenwechsel sind die Anfangserfolge stark gemindert. Nur durch die Ausdauer der Sänger und des Dirigenten wird die schwere Zeit überbrückt. Der Grundstein für eine Aufwärtsbewegung wird gelegt.

1900

Der Chor des MGV 1884 beteiligt sich an Wettsingen und erzielt 1. Preise.

1909

Das 25-jährige Jubiläum wird festlich begangen. Dirigent Merz tritt aus gesundheitlichen Gründen von seinem Amt zurück. Nachfolger wird bis 1914 Kaufmann Brunner aus Lützelsachsen. Der Chor erzielt unter seiner Stabsführung 1912 und 1913 zwei 1. Preise.

1914

Der 1. Weltkrieg bestimmt das Geschehen in Deutschland. Das Vereinsleben ruht. Dreizehn Sänger lassen ihr Leben auf dem Kriegsschauplatz.

1918

Die Aufbauarbeit nach dem Krieg beginnt. Neue Sänger und Mitglieder treten in den Verein ein.

1919

Erneuter Dirigentenwechsel. Nachfolger von Herrn Brunner wird Lehrer Stissi, den jedoch Lehrer Gailhofer aus Heidelberg nach seiner Versetzung ablöst. Er leitet den Chor bis 1922. Fritz Treiber aus Heidelberg setzt die Reihe der Dirigenten fort.

1927

Aus der Hand seines Vaters übernimmt Ludwig Treiber den Dirigentenstab. Drei 1. Preise werden erzielt: 1928 in Großsachsen, 1930 in Laudenbach und 1931 in Wiesloch.

In den folgenden Jahren baut der Verein sein Leistungsniveau aus und wird zu einem angesehenen Chor der Umgebung.

1934

Der Männergesangverein feiert sein 50-jähriges Jubiläum. Zur Festdame wird Auguste Pfisterer und zu Ehrendamen werden Marie Heim und Elise Däumling bestimmt. Zahlreiche Vereine nehmen an den Jubiläumsfeierlichkeiten teil.

Bis zum Ausbruch des 2. Weltkrieges ist die Vereinstätigkeit von weiteren gesanglichen Erfolgen gekennzeichnet.

1939

Mit Beginn des Zweiten Weltkrieges erlischt das Vereinsleben völlig.

1946

Nach dem Krieg.

Die beiden Gesangvereine „Eintracht“ und „Männergesangverein“ schließen sich zusammen: Das deutsche Liedgut wird unter dem neuen Namen „Sängereinheit“ weiter gepflegt. Unter der Leitung von Leo Haag erlebt der Chor einen gesanglichen Aufschwung.

Der Männerchor beteiligt sich in der Zeit bis 1954 an zahlreichen Wertungssingen, wobei hervorragende Leistungen erzielt werden.

1954 – 2009

Die Ära Wind – unser Ehrenchorleiter

2010

In einer Feierstunde verabschiedete der Chor seinen Chorleiter Gerhard Wind, der dem Chor unglaubliche 55 Jahre als musikalischer Leiter vorstand und den Verein durch unzählige Erfolge bei Wertungssingen und beeindruckende Konzerte zu einer

Topadresse im Badischen Sängerbund machte. Der Name Gerhard Wind wird für alle Zeiten mit dem MGV Leutershausen verbunden bleiben.

Gleichzeitig wurde der neue Dirigent Michael H. Kuhn vorgestellt, der durch seine engagierte und kompetente Probenarbeit schon heute als Glücksgriff bezeichnet werden kann. Das erste Jahr gemeinsamer Zusammenarbeit war gekennzeichnet vom gegenseitigen Kennenlernen von Chor und Dirigent und deshalb wurde auf Teilnahme bei Chorwettbewerben verzichtet.

Gesellschaftlich waren 2010 die 4-Tage Reise nach Bad Marienbad und das 9. Schlossfest im Anwesen der gräflichen Familie von Wiser, zu dem wieder Tausende Besucher strömten, die herausragenden Ereignisse.

2011

Der erste Auftritt bei einem Chorwettbewerb bescherte dem Chor beim Volksliederwertungssingen in Rotenberg gegen stärkste Konkurrenz einen hervorragenden 2. Platz. Freundschaftssingen wurden in Viernheim und Saulheim besucht. Ausserdem hatte der Chor einen Auftritt bei der Partnerschaftsfeier mit Brignais aus Frankreich. Höhepunkt war das Open-Air Konzert gemeinsam

mit „Total Vokal“ im Schulhof der Martin-Stöhr Schule. Hunderte von Besuchern waren begeistert vom abwechslungreichen Pro-gramm der beiden Chöre, was sich in nicht endend wollendem Applaus wiederspiegelte. Im Spätjahr führte der Sängerausflug nach Völklingen,wo man das Weltkulturerbe, die „Völklinger Hütte“ und ausserdem Homburg besuchte.

2012

In diesem Jahr liess es der Männergesangverein etwas ruhiger angehen, die Einstudierung neuer Chorliteratur stand im Vorder-grund. Es wurden 2 Freundschaftssingen besucht, ausserdem standen verschiedene Ständchensingen auf dem Programm. Strassenfest, Schwanensteinfest und die Weihnachtsfeier waren wie immer gut besucht. Im Oktober fand in der Aula der Schule der erste irische Abend mit der Band „Brothers an Others“ statt, der zu einem vollen Erfolg wurde. Aktiv beteiligt war der Chor auch wieder beim Kerweumzug des Sing- und Volkstanzkreises. Traditionell endete das Sängerjahr mit dem Weihnachtslieder-singen auf dem Friedhof.

2013

Nachdem das Vereinslokal „Zur goldenen Krone“ seine Pforten schloss ,musste man sich nach einem neuen Vereinslokal umsehen und wurde nach einigen Proben im Feuerwehrhaus mit dem Gasthaus „Zum Löwen“ fündig. Von Beginn an wurden wir sehr herzlich aufgenommen und der Verein fühlt sich in seinem Domizil sehr wohl. In diesem Jahr ging der MGV wieder einmal auf große Fahrt und diesmal war das Ziel die wunderschöne Toskana. In Montecatini Therme wurde für 10 Tage Quartier bezogen und Tages-ausflüge führten in beeindruckende Städte wie Florenz, Pisa ,Siena  oder auch die Insel Elba mit ihren zahllosen Sehenswürdig-keiten. Für alle Reiseteilnehmer eine unvergessliche Reise.

Gesanglich lief es ebenfalls rund, denn bei Sängerwettstreiten in Sulzbach und Eiterbach holte sich der Chor bei starker Konkurrenz jeweils den ersten Klassenpreis. Im August öffnete der Schlosshof zum 10. Schlossfest wieder seine Pforten und erneut strömten Tausende Besucher zu einem der schönsten Feste an der Bergstraße. Außerdem wurde zum ersten Mal ein vereinsinternes Skat-Turnier ausgerichtet.

2014

Der Fokus lag dieses Jahr auf den beiden gemeinsamen Konzerten mit dem MGV Viernheim, der ebenfalls von Michael Kuhn dirigiert wird. Samstags fand das Konzert in der vollbesetzten Heinrich-Beck-Halle statt und einen Tag später im ebenfalls sehr gut besuchten Bürgerhaus In Viernheim. Zunächst sangen beide Chöre einige Lieder allein und im zweiten Teil vereinigten sich die Sänger zu einem imponierenden Männerchor von über 80 Sängern und begeisterten die Zuhörer mit Liedern wie dem „Pilgerchor“, der „Landerkennung“ oder dem „Seeräuberlied“. „Laienchorgesang auf höchstem Niveau“ lautete eine der Überschriften in einer Tageszeitung. Anerkennung für eine herausragende Leistung von Chor und Dirigent. Beeindruckend auch der Auftritt beim Sängerfest unseres Brudervereins Sängereinheit, bei dem auf  verschiedenen Bühnen im Ort gesungen wurde. Leider gab es in diesem Jahr aber auch betrübliche Momente. So wurde unser langjähriger „Total Vokal“ Chor aufgelöst, da trotz intensiver Suche keinen Nachfolger/in für die scheidende Dirigentin Henriette Götz gefunden werden konnte. Außerdem schockte der plötzliche Tod unseres Ehrenmitgliedes Adalbert Graf von Wiser, der uns nicht nur sein Anwesen für das Schlossfest zur Verfügung stellte, sondern immer ein offenes Ohr für den Verein hatte.

Das Kapitel Vereinslokal „Zur goldenen Krone“ schloss nach vielen Jahrzehnten mit dem Auslagern von Pokalschränken, Bilder, Klavier und vielem mehr.

Im Spätjahr führte der Sängerausflug die Teilnehmer für 3 Tage nach Köln.

April: Ehrungsmatinee

Die neuen Ehrenmitglieder v. l.

Vorsitzender Harald Brand, Ludwig Müller,Edwin Adler,  dahinter Bernhard Götz 2. Vorsitzender und Werner Braun

Als ältester aktiver im Chor erhielt Ernst Holzmann den Ehrenteller des Bad. Sängerbundes überreicht vom neuen 1. Vorsitzenden des Sängerkreises Weinheim Rudi Neumann
Der Chor umrahmte die Feierstunde mit einigen Liedbeiträgen unter der Leitung von Michael H. Kuhn.

 

 

 

2015

Gesanglich feierte der Chor mit einem 2.Platz beim Volksliederwertungssingen in Unter-Schönmattenwag und dem Klassensieg beim Chorwettbewerb in Neudorf schöne Erfolge, was auch der akribischen Probenarbeit unseres Dirigenten zu verdanken ist.

Überzeugend auch der Auftritt beim Chorfest des Sängerkreises Weinheim und beim Freundschaftssingen in Unter-Abtsteinach.

Anstatt der traditionellen Maiwanderung fand erstmals ein Tagesausflug statt, der in die Pfalz nach Friedelsheim und die Sektkellerei „Schloss Wachenheim“ führte.

Ein Riesenerfolg war der „Irische Abend“ mit der Band „Brothers an Others“ auf dem Hof des Rathauses. Hunderte Besucher hatten bei exzellent gespielter. Irischer Musik und einem frisch gezapften Guinness einen schönen Abend. Strassenfest, Kerweumzug, Schwanensteinfest und Weihnachtsfeier rundetendas Sängerjahr ab.